Sonntag, 15. Januar 2012

Allgemeine Informationen über Sylt

Sylt ist die größte der nordfriesischen Inseln und ist mit 99,14 km² die viertgrößte Insel Deutschlands. Bekannt ist die nördlichste und viertgrößte deutsche Insel vor allem für den knapp 40 Kilometer langen Sand Strand und für die touristisch bedeutenden Kurorte wie Wenningenstedt, Kampen und Westerland. Die Insel erstreckt sich in Nord – Süd – Richtung vor der Nordseeküste Schleswig – Holsteins. Wegen ihrer Lage in der Nordsee kommt es zu stetig wieder kehrenden Landverlusten bei Sturmfluten. Sylt ist über den Hindenburgdamm, der über 11 Kilometer lang ist, seit dem Jahre 1927 mit dem Festland verbunden. Die Insel liegt so zwischen 9 und 16 Kilometer vor der Küste des Festlands. Die Inseln Amrum und Föhr liegen südöstlich von Sylt und die dänische Insel Rømø befindet sich nordöstlich der Insel Sylt. Uthörn, eine benachbarte Insel, liegt in der Nähe der Sylter Nordspitze. Die Insel, in Nord – Süd – Richtung erstreckt sich über 38 Kilometer und ist im Norden, am Königshafen bei List, nur ganze 320 Meter breit. Von Westerland im Westen bis hin zur Nössespitze bei Morsum im Osten, misst sie an ihrer breitesten Stelle 12,6 Kilometer. Der fast 40 Kilometer lange Sandstrand, erbreitet sich bei Niedrigwasser, so dass man zum Beispiel wunderbar nach Muscheln suchen kann und noch mehr von dem schönen Sandstrand erblicken kann. Durch das Niedrigwasser und den immer wiederkehrenden leichten Hochwassern, hat sich in den letzten Jahren die Form der Insel verändert und das wird auch noch die nächsten Jahre fortlaufend so weitergehen.

Ein Teil Geschichte der Insel Sylt


In der Jungsteinzeit, kamen die bäuerlichen Siedler auf die Inseln, als sie sich von dem immer mehr steigendem Meerespiegel zurück ziehen wollten. Das Gebiet, war damals in der Bronzezeit, sehr stark besiedelt und man geht davon aus, dass die Bevölkerung zu dieser Zeit, gut wohlhabend gewesen sein muss, wie man aus den gut erhaltenen und reichen Grabfunden entnehmen kann. Etwa 400 nach Christus, als die Temperatur nach der Zeitenwende um einiges anstieg, verkleinerten sich die Siedlungsflächen, sodass um diese Zeit kaum noch Besiedlungen nachzuweisen sind.
Wo kommt der Name Sylt her?
Erstmal wurde der Sild im Schenkunsbuch des Klosters Odense im Jahre 1141 urkundlich erwähnt. Der Name Syld wurde im Erdbuch der dänischen Königs Waldemar II. von 1231 gefunden. Laut dem Register des Domkapitals zu Schleswig werden die Namen Syld und Sylt im 14. und 15. Jahrhundert verwandt. Es wurden damals die älteren Schreibweisen nicht immer zwischen i und y unterschieden. Erst als das 19. Jahrhunder anfing, wurde die einheitliche und heute immer noch gültige Schreibweise durchgesetzt. Es gibt aber über die genaue Herkunft des Namen Sylt verschiedene Theorien.
Bis zum 19. Jahrhundert
So ca. um das Jahr 460 nach Christus wies der Ort westlich der heutigen Insel Rügen, einen bedeutenden Hafen auf. Damals war dies noch ein Teil einer Marschenlandschaft. Nicht sicheren Informationen zufolge, sollen angeblich die anglischen Heerführer Hengist und Horsa, vom damaligen Weststrand der „Insel“ zu ihrem Feldzug, im 5. Jahrhundert, gegen die Romano Briten und Kelten aufgebrochen sein. In den darauf folgenden Jahrhunderten wurden die nordfriesischen Uthlande kaum besiedelt.
Die Keitumer Kirche wurde von Knut den Großen an der Stelle eines damaligen Odinheiligtums, um 1020 rum, errichtet. Seit dem Jahr 1100 gehörte sie angeblich dem Kloster von Odensee und wurde im Jahre 1188 den Ketel und Heiligen Knut geweiht.
Als Sylt in der Zweiten Marcellusflut große Marschflächen verlor, wurde sie zu Insel.
Königin Margrete I. überließ dem Grafen von Holstein – Rendsburg Gerhard VI, am 15. August 1386, mit dem Herzogtum  Schleswig, die Insel. List, blieb beim Königreich Dänemark, obwohl es bereits seit 1292 im Besitz der Stadt Ripen war. Als um 1422, Hansische Kriegsschiffe eine dänische Flotte des Königs Erich con Pommern besiegten, kamen hunderte Sylter Seeleute in Hamburger Gefangenschaft. Nicht viel später, fiel der dem Sylt und Osterland – Föhr unterstandenen, Vogt Claus Lembek vom König ab. Sylt schloss mit den übrigen Uthlanden die Siebenhardenbeliebung, um 1426. Siebenhardenbeliebung war ein Ausdruck ihrer Autonomie gegenüber dem König. Der wichtigste Hafen seiner Zeit war der Königshafen, zwischen der Elbe und Skagen. Im Frieden von Vordingborg im Jahre 1435 blieben das angrenzende Lostland und List, wie Westerland – Föhr, Amrum und der Süden von Romo königliche Enklave. Der beim Amt verbleibende Hauptteil Tondern, blieb bei seiner relativen Unabhängigkeit. Meistens wurden die Ämter über Generationen hinweg in einer Familie weitergegeben. Die Strand- und Landvögte, die die Obrigkeit der Insel nun vertraten, waren Sylter.
Da keine schriftlichen Quellen ab dem 16. Jahrhundert bekannt sind, können keine Reformen von Sylt und der entstandenen Kielholtz – Chronik und der Chronik des Morsumer Küsters Muchel Madis, datiert werden.
Als einige tausende kaiserliche Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, die Insel betraten, wurden sie relativ schnell wieder abgezogen. Im Jahr darauf wurde die Insel Sylt von der Pest heimgesucht.  Als eine Seeschlacht zwischen einer holländisch – schwedischen und einer dänischen Flotte, die im Jahre 1644 stattfand, versandete der um 1700 rum der Hafen.
Erstmals wird von einer Sylter Schule im Kirchspiel Keitum um 1640 berichtet. Für den nicht ganz so guten Wohlstand bei Teilen der Bevölkerung, sorgten im 17. und 18. Jahrhundert die Austernzucht, Walfang, Seefahrt und der Entenfang in Vogelkojen. Und die Kleinbauern und Landarbeiter die auf dem kargen Boden arbeiteten, lebten zu der gleichen in großer Armut. Die Insel hatte bei einer Volkszählung im Jahre 17692.814 Einwohner.
Als der Deutsch – Dänische – Krieg vorbei war, kam Sylt im Jahre 1866 an die Preußen und wurden somit in die Provinz Schleswig-Holstein mit eingegliedert. Der Fremdenverkehr nahm seit dieser Zeit stetig zu, Kurgäste kamen mit dem Schnelldampfer aus Hamburg oder per Postschiff von Tondern. Das Seebad Westerland hatte, in der Saison von 1911, die anderen Modebäder Büsum und Wyk auf Föhr in der Beliebtheut und der Zahl der Übernachtungen eindeutig geschlagen.

Verkehr auf der Insel Sylt

Sylt hat ein sehr gut ausgebautes Straßennetz, das auch über zwei große strandnahe Parkplätze verfügt, die zum Teil aber Parkgebührenpflichtig sind. Auch der motorisierte Individualverkehr ist, wie auf den anderen Inseln, zugelassen. Es gibt auch ein Busliniennetz, das von der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) geführt wird. Dort werden ca. 30 Linienbusse auf  fünf  Linien eingesetzt die, die Inselorte abfahren. In Westerland selbst fahren zusätzlich die so genannten „Stadtbusse“. Der ZOB am Westerländer Bahnhof ist der Zentrale Busbahnhof, von dem alle Linien angefahren werden. Ist man lieber mit dem Fahrrad unterwegs, hat man ein sehr gut ausgebautes Radnetz , das ca. eine Gesamtlänge 250 Kilometer nachweist und alle Inselgemeinden mitumschliesst. Es ist auch nahezu jedes Ziel auf Sylt unbeschwert mit dem Fahrrad zu erreichen. Es gibt eine Ausnahme, die nicht mit dem Rad zu befahren ist und zwar das Gebiet der ehemaligen Stadt Westerland, die von Nord nach Süd geht, die Straße der ehemaligen Sylter Inselbahn. Der nördlichste der vier Häfen, die Sylt besitzt, hat seinen Sitz in List und der südlichste Hafen in Hörnum sind beide öffentlich. Von diesen beiden Häfen fahren Ausflugsdampfer zu den Nachbarsinseln Föhr, Amrum und den Halligen und auch zu Kurzseefahrten ins Wattenmeer. Dort haben sich Restaurant, Souvenierläden und Fischbuden entwickelt. Die „Romo - Sylt – Line“ verkehrt vom Lister Fähranleger. Diese beiden Häfen haben außerdem noch Anlegeplätze für Sportboote und Krabben- oder Muschelfischer. Es gibt noch zwei weiter Häfen, die aber nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, da sie in Privatbesitz und dort Yachten angelegt sind. Davon ist einer der in den 1930er Jahren Seefliegerhorst entstandene Hafen Rantum und der frühere Fährhafen Munkmarsch.

Sehenswürdigkeiten auf der Insel Sylt


Die „Uwe Düne“ liegt nordwestlich der bekannten Sylter Ortschaft Kampen. Mit einer Höhe von 52 Meter ist die „Uwe Düne“ die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Einem Freiheitskämpfer namens Uwe Jens Lornsen verdankt die Düne ihren Namen. Um eine atemberaubende Aussicht auf der Aussichtsplattform genießen zu können, muss man erstmal rund 100 Stufen einer hölzernen Treppe hinauf steigen. Wenn das Wetter gute Sichtverhältnisse hat, kann man sogar bis nach Dänemark blicken.
Wie es auf einer Insel so üblich ist, gibt es hier auch Leuchttürme. Fünf Stück an der Zahl sind es gleich. Die noch betriebenen Leuchttürme befinden sich im Norden Sylts und nennen sich: Ostellenbogen und Westellenbogen, und es sind noch dazu die ältesten gusseisernen Leuchttürme Deutschlands. Ganz im Süden der Insel gibt es noch Leuchttürme in Hörnum und am „Roten Kliff“ bei Kampen. Der Hörnumer Leuchtturm ist bekannt dafür, dass dort von 1914 bis 1933 die kleinste Schule Deutschlands untergebracht war, die in der Regel zwei bis fünf Schüler unterrichtete.
Das „Rote Kliff“ liegt entlang der Sylter Küste zwischen den Orten Kampen und Wenningenstadt. Das „Rote Kliff“ ist eine teilweise über 50 Meter hohe Steilküste. Es bietet einen einzigartigen Blick und sollte unbedingt bei einem Urlaub auf Sylt bewundert werden.
Die sogenannte „Musikmuschel“ befindet sich an der Kurpromenade des Ortes Westerland auf Sylt. Sie ist eine echt sehr sehenswerte halboffene Kuppel, die wie der Name schon sagt nach einer Muschel aussieht,  in der fast immer Konzerte aller Musikrichtungen stattfinden.
Das in dem kleinen Ort Keitum, im Jahre 1739 erbaute „altfriesische Haus“ war das Wohnhaus eines Walfängers. Dort kann man ersehen, wie die Sylter damals zu früheren Zeiten gelebt haben. Dieses Haus zeigt ein Stück der Geschichte Sylts. In diesem „altfriesischem Haus“ kann man noch das Original Mobiliar bewundern.
Warscheinlich seit dem Ende des 12. Jahrhunderts steht in der Ortschaft Keitum eine Kirche die sich St. Severin nennt. Das Bauwerk wurde erstmals im Jahr 1240 erwähnt.
Die im romantischen Stil gehaltene Kirche, mit ihrem Granitsockel und dem Oberbau aus Back- und Tuffsteinen harmonieren mit dem, im spätgotischen Stil, Kirchturm der wohl im Jahre 1450 dem Gebäude hinzugefügt wurde. Er diente auch der Schifffahrt als Orientierungszeichen, bis dieser vom Sylter Turm abgelöst wurde. Man nahm den Kirchturm, bis ins Jahr 1803, sogar als Gefängnis her. Ebenfalls in die Epoche der Spätgotik gehört der Altar aus dem Jahre 1480. Der Gnadenstuhl der auf dem Hauptaltar zu sehen ist, ist geschmückt von Maria und dem Bischof St. Severin auf den Seitenflügeln sind noch die zwölf Apostel zu sehen. Aus dem Jahre 1580 stammt die Kanzel im Renaissance – Stil. Das wobei älteste Stück in der Kirche ist der Taufstein, aus der Mitte der 13. Jahrhunderts. Die St. Severin Kirche ist seit dem Jahr 1544 eine evangelisch  - lutherische Gemeinde. Wegen der besonderen Klangfülle der Orgel, die aus dem Jahre 1787 stammt, finden heute nicht nur Gottesdienste in der Kirche statt, sondern auch viele Konzerte, verschiedenster Musikrichtungen.

Essen und Trinken auf der Insel Sylt


Das Feinschmeckerlokal von Jörg Müller ist ein muss für jeden Sylt Besucher. Hier erwartet Sie eine sehr lebendige und eigenständige Küche, in der der Kreativität von Jörg Müller, dessen kreativität übrigens ausgezeichnet worden ist, keine Grenzen gesetzt sind. Die nicht zu übertreffende Weinkarte, ist zu jedem besonderen Gericht ein Muss. Das Ambiente bietet eine legere Eleganz. Hier dazu noch ein paar Spezialitäten aus dem Restaurant: Gänseleberguglhupf in Traminergelee, Steinbutt und Hummer in zwei Saucen oder Carrè vom Deichlamm. So einen Gaumenschmaus darf man sich einfach nicht entgehen lassen.

Wer das Gogärtchen nicht kennt, dem wird man nicht glauben das er auf Sylt war. Auf der Karte gibt es zwischen einem deftigen Erbseneintopf und Haute – Cuisine – Gerichten so einiges, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zum Trinken gibt es zwischen einem einfachen Selters und Sekt, den es an der Freiluft -  Champagnerbar gibt, so ziemlich alles. Auch wenn man nachmittags mal ein kleines Stück Kuchen oder ein Eis zu sich nehmen möchte, ist man im Gögärtchen genau richtig. Um abends noch ein paar Cocktails zu schlürfen, kann man auch ins Gögärtchen gehen. Eine große Auswahl an Longdrinks und Cocktails ist geboten. Das Gögärtchen ist der Szene Treffpunkt schlechthin und nicht nur irgendein Nobel Lokal.
Die kleine Teestube ist für Teekenner und Teelieber ein Ort den man sich nicht entgehen lassen darf. Die kleine Teestube hat eine große Auswahl an diversen aromatisierten Schwarztees, verschiedenen Früchtetees, Kräutermischungen. Sie bieten aber auch einen kräftigen Friesentee an, einen grünen und einen weißen Tee, aber auch Chai- und Yogitee und einige Teesorten mehr an. Die Kafeetrinker kommen aber im kleinen Teehaus auch nicht zu kurz. Und falls ein kleines Hüngerchen anfällt so kann man sich dort z.B. eine frische Waffel mit Schmand und entweder Pflaumenmus oder Brombeeren oder einfach ein Stück von der Friesentorte bestellen. Und das Ambiente ist einfach zauberhaft und einmalig.

Sylter Hotels und Ferienwohnungen


Das Hotel „Jörg Müller“ ist ein super Hotel, die so viel abwechslungsreiches zu bieten haben, das man gar nicht weiß, was man wann machen soll.  Bei den Zimmern, wo es,  Komfort Zimmer bis Deluxe Zimmer und Landhaus- und Gartensuiten gibt, kann man sich gar nicht entscheiden wo man lieber seine Nächte verbringen möchte. Im Hotel selbst und in den beiden Gästehäusern  gibt es einen  exzellent ausgestatteten Wellnessbereich. Dieser verfügt über ein Dampfbad, einer Schwallbrause, einer Kübeldusche, einer finischen Sauna, einer Regendusche mit warm/kalt Funktion, einem Fuss – Kneipp – Kur – Becken, einem Zentralem Ruhebereich und einer Physio Therm Kabine. Für Massagen ist natürlich auch gesorgt, keine Massagenart darf fehlen. Und eine kleine Beautyfarm muss natürlich auch im Hotel vorhanden sein, damit sich Frau richtig wohlfühlen kann. Das Hotel ist auch bekannt für seinen Weinkeller, die Weine dürfen natürlich bei fast keinem der Gerichte fehlen. Im Hotel gibt es zwei Speisekarten, einmal für das Gourmetrestaurant und einmal die Speisekarte für den Pesel. Der Pesel  ist eine rustikale, aber gemütliche Friesenstube in der man sich gerne etwas länger unterhält, sehr gut essen kann und sich auch sehr wohl fühlen kann. Das Highlight aber in diesem speziellen Hotel, ist der Tageskochkurs bei Jörg Müller. Bei diesem Kochkurs wird ein fünf Gänge Menu zubereitet und dieses dann auch mit Wein verzehrt. Und man muss sich für den Kochkurs immer schnell anmelden, damit man noch einen Platz bekommt. Ein sehr interessantes Erlebnis auch für Pärchen.
Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit ist das Hotel „Vier Jahreszeiten“, dort erleben sie Sylt von einer ganz anderen Seite. Das Hotel ist zwar eher etwas ruhig, aber doch sehr Zentral gelegen, aber man braucht nur eine Gehminute zum Strand und drei kurze Gehminuten bis zur Stadtmitte. Man nächtigt dort in einem der Traditionshäuser von Westerland, die sehr gemütlich eingerichtet sind. Das Haus wird persönlich geführt und bietet einzigartige und vielfältige Räume. Dort gibt es vom Einzelzimmer bis hin zur geräumigen Suite mit Meerblick oder Wintergarten einfach alles. Seit neuesten gibt es dort eine Liegewiese mit Blick auf die Dünen. Morgens gibt es ein großes kulinarisches Frühstücksbuffet. Nachmittags wird man mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und für den abendlichen Hunger werden frisch zubereitete und ausgesuchte Gerichte serviert.

Das Nachtleben auf der Insel Sylt


Für die Leute, die es abends gerne etwas ruhiger haben wollen, sind sie im Gögärtchen genau richtig. Hier gibt es Cocktails und Longdrinks an der Traditionsreichen Bar.
Die Beachparties sind legendär. Wenn die Sylter Sommernacht lau und der Himmel sternenklar ist und man das Wellenrauschen hört, dann kann es nicht mehr lang dauern bis ein paar Meter weiter der Strand zur Party Zone freigegeben wird. Für jeden Musikgeschmack ist hier etwas dabei, von R`n`B & Black Music bis Latino und House Music, ein bisschen was von Cafè del Mar und eine Brise Karibik. Wenn man früh genug zum Strand kommt, kann man dabei sein, wenn mit dem Sonnenuntergang die Party eröffnet wird. Wer sich auskennt reserviert sich schon mal einen Strandkorb, damit er den besten Platz für einen Flirt hat, oder damit man sich mit seinen Freunden gut unterhalten kann. Auf der Strandparty lernt man ja schliesslich einige Leute kennen Und nach einer durchzechten Nacht muss man nicht mal verschwitzt ins Hotel kommen, da man nach der Party einfach ins kalte Nass springen und den Sonnenaufgang genießen kann.
Was man auch keinesfalls verpassen darf bei seinem Sylt Urlaub, ist eine Nacht in der Bambus Bar. Das Unikum Bambus Klaus feiert im Mondschein immer die besten Parties. Keiner läuft so gern auf dem Dach der Bambus Bar rum wie Klaus es tut. Sein auftreten reicht schon, um das anwesende Publikum in Wallung und Begeisterungsstürmen hinzureissen. Die Nächte in der Bambus Bar sind immer ziemlich lustig und lang. Auf jeden Fall ein Gesprächsthema für den nächsten Tag.
Im Deja-Vue, das eine Bar ist, wird einem nahezu alles für einen wunderbaren Abend in einer Lounge Atmosphäre geboten. Bei sehr leckeren Snacks, Zigarren und erlesenen Getränken, finden auch ein Live Entertainment, diverse Shows und Parties statt. Musikrichtungen sind die 70iger, 80iger, Chill out Music, Jazz, Latin, Electro, House und Oldies. Für Nachtschwärmer sind die Öffnungszeiten optimal. Die Öffnungszeiten der Bar Deja-Vue sind von 20 Uhr bis meistens mindestens 6 Uhr morgens.